OpCodes.Ldarga_S Feld
Definition
Wichtig
Einige Informationen beziehen sich auf Vorabversionen, die vor dem Release ggf. grundlegend überarbeitet werden. Microsoft übernimmt hinsichtlich der hier bereitgestellten Informationen keine Gewährleistungen, seien sie ausdrücklich oder konkludent.
Laden Sie eine Argumentadresse in kurzer Form in den Auswertungsstapel.
public: static initonly System::Reflection::Emit::OpCode Ldarga_S;
public static readonly System.Reflection.Emit.OpCode Ldarga_S;
staticval mutable Ldarga_S : System.Reflection.Emit.OpCode
Public Shared ReadOnly Ldarga_S As OpCode
Feldwert
Hinweise
In der folgenden Tabelle sind das Hexadezimal- und Microsoft MSIL-Assemblyformat (Intermediate Language) der Anweisung zusammen mit einer kurzen Referenzzusammenfassung aufgeführt:
| Format | Assemblyformat | Description |
|---|---|---|
0F <unsigned int8> |
ldarga.s index |
Ruft die Adresse des arguments indiziert von index, kurzform ab. |
Das Übergangsverhalten des Stapels in sequenzieller Reihenfolge lautet:
- Die Adresse
addrdes arguments, vonindexdem indiziert wird, wird auf den Stapel verschoben.
ldarga.s (die kurze Form von ldarga) sollte für Argumentnummern 0 bis 255 verwendet werden und ist eine effizientere Codierung.
Die ldarga.s Anweisung ruft die Adresse (des Typs*) des arguments indiziert von index, wobei Argumente ab 0 indiziert werden. Die Adresse addr wird immer an einer natürlichen Grenze auf dem Zielcomputer ausgerichtet.
Bei Prozeduren, die eine Argumentliste mit variabler Länge verwenden, kann die ldarga.s Anweisung nur für die anfänglichen festen Argumente verwendet werden, nicht für diejenigen im variablen Teil der Signatur.
ldarga.s wird für das Übergeben von By-Ref-Parametern verwendet. Für andere Fälle Ldarg_S und Starg_S sollte verwendet werden.
Die folgende Emit Methodenüberladung kann den ldarga.s Opcode verwenden: